Schuetzenverein 1929 Rambach e.V.
  Chronik
 
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Kurzchronik des SV 1929 Rambach e.V.

Am 15. Dezember 1929 wurde der KK-Schützenverein Rambach durch eine Gründungsversammlung ins Leben gerufen. An der Gründungsversammlung nahmen 24 interessierte Männer teil. Zu der Vereinsgründung wurden Statuten erstellt, in der Ziele und Zwecke des Vereins festgelegt wurden. Jungschützen unter 17 Jahren traten dem Verein erst ab 1930 bei. Über die Aufnahme von Jungschützen bestimmte der Vorstand. Der KK-Schützenverein war Mitglied des KK-Schützenverbandes Hessen-Nassau. Es galten die vom Reichsverband deutscher KK-Schützenverbände im Sportbuch Kleinkaliber-Scheiben-Schießen festgesetzten Schießregeln.
 
In den ersten Jahren wurde das Schießen am Sonntagmorgen im Eschenberg ausgeübt, hierbei mussten die Schützen sehr viel Geduld und Ausdauer mitbringen, denn der Verein besaß nur ein KK-Gewehr. Diese Schießtage wurden stets zu einem geselligen Vergnügen, da man meistens einen Handwagen mit einigen Kästen Bier mitnahm und sicher auch die eine oder andere Wurst verzehrt wurde.
 
Im Laufe der Jahre erstellte sich der Verein in mühevoller Arbeit einen Schießstand. Durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde das Vereinsbestehen unterbrochen. Aber auch der Krieg konnte den Ehrgeiz der Schießbegeisterten nicht brechen und so traf man sich 1954 zur Neugründung des KKSV Rambach wieder. Diese fand im Gasthaus Pfister, in Gegenwart des damaligen Kreisschießwartes Konrad Sieland aus Wanfried und dessen Stellvertreter Herbert Reuß aus Eschwege statt. In dieser Versammlung wurde der KKSV Rambach einstimmig in den Schützenverein 1929 Rambach umbenannt.
 

 
Seit 1978 wird der Verein als eingetragener Verein geführt. Vom 23. Bis 25. Juni 1979 wurde das 50-jährige Bestehen in großem Rahmen gefeiert. Zu diesem Anlass wurde auch die neu angeschaffte Vereinsfahne mit der Rambacher Kirche, dem Spruch „Im Auge Klarheit, im Herzen Wahrheit“ und einem Schützenemblem mit dem Rambacher Vereinsnahmen in würdigem Rahmen geweiht.
 
Mit dem Schießsport ging es stetig bergauf.
 
Ein großes Ziel steckte sich der Verein im Jahr 1992. Viel Arbeit, Zeit und Mühe kostete der Innenausbau des Schützenheims der in Eigenleistung erbracht wurde. 1.031,5 Stunden wurden bis zum 31.12.1992 erbracht. Eine der schönsten Schießanlagen im Schützenkreis 15 war entstanden.
 
Im Juli 1994 wurde der Vorplatz des Schützenheims in Eigenleistung gepflastert.
 
In 2004 jährte sich die Gründung des Vereins zum 75-sten Mal und die Wiedergründung zum 50-sten Mal.


Eine ausführliche Chronik des Vereins ist vorhanden.
Bei Interesse bitte Kontakt mit dem Vorstand aufnehmen
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